bentota's blog
2020
<<< August >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
     0102
03040506070809
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31      

 

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: home

wer hat an der uhr gedreht ...

Seit 20 Jahren ist das Wochenende vor dem 13. November der ersten Keks-Back-Aktion des Jahres gewidmet - damit mein Pa etwas zum Geburtstag bekommt, was er sich wirklich wünscht: die Eintrittskarte in den Krümel-Himmel ;-)



bentota 08.11.2013, 07.58 | (0/0) Kommentare | PL

12von12 (oktober 2013)

Noch bevor beide Augen gleichzeitig aufgehen, zum wach- und gesund werden:



Nach dem Frühstück eine kurze Blogrunde.
Diese Hand ist grandios und wird hier bestimmt nachgefaltet.



Damit die Wäsche tatsächlich den Weg in Keller und Waschmaschine findet,
versperrt sie den Weg aus der Wohnung.



Weil der Himmel so aussieht,



sieht es an meinen Füßen so aus:



blaue Tüte die Zweite: Einkäufe



So unspektakulär verlassen mich die beiden Baby-Decken.
(wurde sogar noch unscheinbarer, weil der Post-Shop wegen eines technischen
Defekts bis zum 16.10.2013 geschlossen ist. Also ab zur Konkurrenz und einen
normierten Adressaufkleber angebracht)



Das Treppenhaus muss heute, spätestens morgen geputzt werden (von mir)



blaue Tüte die Dritte: am Montag wird Altpapier abgefahren



Zur Tonne getrabt,
obwohl das Wetter zwischenzeitlich noch unfreundlicher geworden ist:



Kaum ein paar Mal im Fitness-Studio gewesen, schon zu viel Kraft ;-)



Nicht originell, aber extrem lecker:
zum Abendessen den gestrigen Abend im Irish Pub kopiert: Shepherd's Pie & Guinness



Das war' schon - jetzt die ganze Wäsche zusammenlegen, dann Füße hoch und stricken.

Vielen Dank fürs Schauen!
Die 12von12 Fotostrecken sammelt wie immer Frau Kännchen.
Merci dafür und alles Gute zum Geburtstag!

bentota 12.10.2013, 20.06 | (0/0) Kommentare | PL

nicht nur grippig ...

... sondern auch "dabbisch"


Der zweite von zwei Briefkastenschlüsseln - der erste ging auch auf mein Konto.
Besuch im Baumarkt: theoretisch habe ich recht, mit der Nummer auf dem Schlüssel kann ein passender Schlüssel nachbestellt werden, Aber nicht bei uns, denn wir führen Renz nicht. Aber Sie können ein neues Schloss von einer anderen Firma, mit 2 neuen Schlüsseln kaufen und ganz einfach einsetzen. Ja, selbstverständlich ist das alles genormt und kostet nur unwesentlich mehr als zwei neue Schlüssel.

Mich dumm quatschen lassen um Zuhause festzustellen, dass keine der "Zungen" kurz genug ist. Getan, was ich immer tue, wenn mir sonst nichts mehr einfällt: bei e.bay gesucht und fündig geworden. Tatsächlich daran gedacht, mir das neue Schloss nicht nach Hause (weil Einwurf in den Briefkasten) sondern ins Büro schicken zu lassen.

bentota 07.10.2013, 07.42 | (0/0) Kommentare | PL

unfreiwillige feldstudie

Am Donnerstagabend bin ich mit meinem Wagen liegen geblieben. Im Berufsverkehr, auf einer viel befahrenen Landstraße, in der Schlange vor einer geschlossenen Schranke ist der Gute nicht mehr angesprungen. Die Werkstatt sagt, Batterie und Anlasser sind gemeinsam gestorben.

Die Stelle war nicht ganz so gut ausgesucht, denn nach einem recht schmalen Randstreifen folgte sofort ein Graben. Ich konnte die Fahrbahn nur unwesentlich räumen.

Der Tag war nicht optimal gewählt, an vier von fünf Tagen trage ich Jeans, Bluse und maximal halbhohe Schuhe. Gestern war der fünfte Tag: Pumps und Leggings unter einem quietschegrünen Leinenkleid.

Dank Mobilitätsgarantie meiner Werkstatt musste ich nur telefonieren und auf den Abschleppdienst warten. Alles in allem habe ich den Verkehr eine gute Stunde entschleunigt.

Kein Strickzeug dabei und so Zeit genug für ein bisschen Statistik:
es haben überraschend viele Frauen angehalten und Hilfe angeboten. Das unabhängig davon, ob vor dem Anhalten klar war, dass da eine Geschlechtsgenossin ihren Wagen "geparkt" hat. Alle allein im Wagen. Das hat mich ziemlich beeindruckt, denn ich weiß nicht, ob ich das tun würde. Zu präsent sind Berichte über Schein-Unfälle.

Die Polizisten, die auf ihrer Route zwei Mal an mir vorbei kamen, waren ebenfalls sehr bemüht und ich bin mir fast sicher, dass die Beiden später noch einmal geschaut haben, ob ich weg bin.

Aber die Mädels waren definitiv das Highlight! Merci.

Ich werde es in Zukunft so machen wie zwei von ihnen: anhalten, nicht aussteigen, aber die Scheibe ein wenig runtermachen. Das scheint mir ein guter Kompromiss zwischen eigenem Sicherheitsbedürfnis und Hilfsbereitschaft zu sein.

bentota 30.08.2013, 20.26 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

fast ein coffee table book


"Mein schönster erster Satz"

"Mein schönster letzter Satz"

"Ein Buch, das mich einmal gerettet hat"

"Ein Buch für Stunden der Melancholie"

"Ein Klassiker, der mich zu Tode langweilt"

"Dieses Buch hätte ich gerne geschrieben"

"Auf meinem Nachttisch liegt"

Diese Fragen werden im Buch "Vom Glück mit Büchern zu leben" von 20 (unterschiedlich prominenten) Menschen beantwortet, nachdem wir ein bisschen in ihr Leben mit Büchern schauen und darüber lesen durften.

Monatelang bin ich um das Buch herumgeschlichen: der Titel hatte mich sofort, aber ein Bildband!? Mit einem Geschenk-Gutschein habe ich es erstanden und bereue nichts, denn schon allein das Blättern und Schauen ist toll.


bentota 25.08.2013, 18.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

immer wieder grandios

 

bentota 19.08.2013, 19.59 | (0/0) Kommentare | PL

urlaubs-rumgewurschtel

Das Aufhübschen der Behausung erfolgt hier immer anfallartig, deshalb habe ich das mit den Vorher - Nachher - Bildern nicht verinnerlicht (seltsam: Knäule - Gestrick funktioniert).

Pünktlich zum Ende der größten Hitze war fertig gestrichen und die Möbel waren aufgebaut. Diese verströmten unangenehmen Industriegeruch, daher wanderten nach einer Recherche im Netz Gewürznelken in kleine Papiertütchen und diese dann in die Schubladen. Funktioniert, aber man muss Nelken mögen ;-)

Noch ein Besuch im Baumarkt: Holzlasur und Bastel-Sperrholz erstanden.

In der Küche Gewürzregale, im Schlafzimmer - weiß lasiert - Nachttisch-Ersatz.


Noch völlig kahl, denn ich habe mir im Rahmen der Renoviererei selbst ein Bein gestellt: auf ein Börd verzichtet und schon fehlt die Halterung für die bisherige Lesebeleuchtung. Was braucht es Bücher, Brillen, etc. in Reichweite, wenn der Lichtschalter meilenweit entfernt ist? Eine Lösung ist in Sicht. montiert.

Einen Teil des Bastel-Sperrholz habe ich in weitere Tafeln verwandelt: Sperrholz zusägen, mehrfach mit Tafellack streichen, in einen hübschen Bilderrahmen packen, ... et voila




Ansonsten: schwimmen, stricken, Hörbücher, Familie,  Freunde, der eine oder andere Biergarten, ... Sommerurlaub zu Hause eben.

bentota 08.08.2013, 14.42 | (0/0) Kommentare | PL

urlaub - woche 1

Montag haben 3 Wochen Sommerurlaub begonnen. Diese Zeit verbringe ich weitgehend Zuhause, mit Pflicht und Kür. Was die Pflicht angeht, ganz schlechtes Timing, denn eigentlich ist es zu heiß, uneigentlich kann ich auch ziemlich störrisch sein: bestimmte Pflichten habe ich mir für die erste Urlaubswoche vorgenommen - basta.

erledigt: mein kleines, altes, sehr tapferes Auto über den TÜV bringen
204.000 km bzw. 11 Jahre haben wir gemeinsam auf den Straßen verbracht, so ist der Preis für zwei weitere gemeinsame Jahre angemessen und entspricht in etwa meinen Erwartungen.


in Arbeit: Schlafzimmer aufhübschen
ausräumen, ausmisten, die Kratzspuren der Katze am Fenstersturz beseitigen, Deckenleisten ankleben, streichen, neue Schränke kaufen und aufbauen, einräumen.
Am Montag nach dem Schwimmen den örtlichen Baumarkt beehrt und die fehlenden Utensilien eingekauft.

(Notiz an mich: in Zukunft mit dem Renovieren nicht mehr so lange warten und solche Aktionen wieder in Frühjahr oder Herbst planen (und durchführen!) - Hochsommer ist eine blöde Idee!)

Kleine Zimmer werden ziemlich groß, wenn keine oder kaum Möbel drinstehen ...

Ich war noch nie so humorlos beim Abkleben und habe dabei noch nie so sehr geschwitzt.


("in echt" ist das Blau kein blaugrau sondern blaugrün, aber das Licht ...)


Im Auto  88kg Malm, die in homöopathischen Dosen nach oben getragen und zusammengebaut werden wollten - eine Kommode ist komplett aufgebaut, die zweite zur Hälfte hier oben angekommen.

Am heißesten Tag des Jahres streichen ist schon doof, aber Möbel zusammen bauen ist objektiv betrachtet idiotisch - subjektiv ist der Dickkopf sehr groß.

Zwischendurch genug Kür um die Motivation nicht zu verlieren:
Schwimmbad, stricken und (erstaunlich wenig) lesen. Zu der spärlichen Lektüre gehört ein Strick-Buch, um das ich schon länger herumgeschlichen bin - Sock Yarn - One Skein Wonders von Judith Durant


Dass man mit einem Knäul Sockenwolle nette Sachen für Hände und Füße und Niedliches für Babys stricken kann - klar, aber die Größe der Wraps bzw. eigentlich Tücher hat mich doch überrascht. Schöne Ideen, originelle Geschenkideen.

Jetzt: Schwimmzeug packen und Abmarsch. Malm ist auch noch da, wenn ich nach Hause komme ...

bentota 28.07.2013, 08.16 | (0/0) Kommentare | PL

500g kindheitserinnerungen

Niedersachsen, Sommer, Schulferien, Großeltern, Garten, Hühner, Beerensträucher, ...
Oma, die immer in der Küche im Keller kocht, damit die gute Küche oben nicht schmutzig wird, die ihre sehr langen grauen Haare jeden Morgen zu einem Dutt formt und unter ein Haarnetz packt, die nach Oil of O.laz riecht, die mir immer ein bisschen unnahbar vorkommt.
Opa, der die Hühner füttert, der mich neidisch macht, weil er seine Zähne - einfach so - aus dem Mund nehmen kann, der mir heimlich Geld für Eis zusteckt, der Spaß daran hat, seine Frau zu ärgern, der Primen kaut.
Das Haus mit riesigem Nutzgarten und wunderschöner Efeugrotte, Erdbeer- und Kartoffelernte, Wäsche waschen im Keller im großen beheizbaren Waschzuber, fernsehen in der guten Stube, schlafen in kühler, steifer, weißer Bettwäsche, ...

... das und noch viel mehr war gestern sofort in meinem Kopf und vor meinen Augen als ich die Enden der ersten Stachelbeere mit den Fingernägeln abgeknipst und die Beere in den Mund gesteckt habe ...


bentota 21.07.2013, 09.16 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

Lieber Lukas,

sollten Dich Deine Wissbegier und eine gute Recherche tatsächlich hierher geführt haben, so hast Du Dir eine persönliche Begrüßung und auch einen - wenigstens zum Teil - personalisierten Text redlich verdient :-)

Ich bin noch immer sehr, sehr angetan von dem Craft Journal, das Du mir geschenkt hast. Werkbuch klingt leider ein bisschen nach Wahlpflichtfach in der 8. oder 9. Klasse, Unterricht für diejenigen, die keine 3. Fremdsprache gewählt haben (oder deren Lateinkurs mangels ausreichender Schülerzahl nicht zustande gekommen ist).

Allein optisch / haptisch ist das Buch wunderschön.
Was es zu einem wirklich wunderbaren Geschenk macht, ist die Tatsache, dass sein Innenleben quasi wie für mich gemacht ist. Die meisten Infos, die dort abgefragt werden, habe ich bisher ohnehin schon notiert - nur nicht so stilvoll.

Am liebsten würde ich das Buch sofort benutzen und alle angefangenen Projekte (mindestens die beiden Babydecken für den Nachwuchs auf unserem Flur, eine Strickjacke und ein Paar Socken) übertragen. Die Decken wären ein toller Start ... wäre da nicht die Ehrfurcht vor der ersten Seite ...

Bis zum Wochenende werde ich mich einfach nur freuen, es bestaunen und anfassen und mich dann hoffentlich entspannt der Einweihung widmen. Oder auch nur weiter freuen und staunen und anfassen ...

Ich hoffe, dass Du den Wert, den dieses Buch für mich hat, wirklich ermessen kannst.
Und auch die Freude, die Du mir damit bereitet hast.

Tausend Dank,   Sibille

***

So, das Ganze jetzt allgemein verständlich:

Bisher haben meine Stricknotizen (wenn sie nicht auf fliegenden Zetteln gemacht wurden) in einer ganz normalen Kladde, die ich wegen möglicher Kaffee- oder Rotweinflecke mit selbstklebender Buchfolie überzogen habe, ihr Zuhause gefunden:

0617 kladde1.JPG


0617 kladde2.JPG


Vor einiger Zeit habe ich mich mit Lukas, einem hoch geschätzten Arbeitskollegen, der genau genommen sehr viel mehr ist als nur Kollege, nämlich immer adäquater, interessanter und deshalb gesuchter Gesprächspartner, manchmal auch Kummerkasten oder Spiegel und noch viel mehr ...  übers Stricken unterhalten und darüber, dass ravelry bis heute das einzige soziale Netzwerk ist, in dem ich mich mehr oder weniger aktiv und ganz freiwillig bewege. 

Dank ihm habe ich nun die Möglichkeit, meine Notizen weniger provisorisch unterzubringen: in einer Kladde, die extra für StrickerInnen erdacht wurde, die mit Stoff bezogen und einem Lesezeichen ausgestattet ist:

0617 kladde3.JPG


0617 kladde4.JPG


0617 kladde5.JPG


Für jedes Projekt gibt es vier Seiten, die beiden oben, eine karierte für Skizzen oder Photos und eine weitere für allgemeine Notizen.

Das Buch scheint mir angelehnt zu sein an die persönlichen Seiten bei ravelry, es gibt sowohl die Möglichkeit, eine "will ich machen"-Liste anzulegen als auch ein Garn Inventar zu füttern.

Unschwer zu erkennen, dass ich wirklich begeistert bin!

bentota 17.06.2013, 22.29 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3

 


... wenn ich es schaffe ;-)