bentota's blog
2017
<<< Juni >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
   01020304
05060708091011
12131415161718
19202122232425
2627282930  

 

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: ... und außerdem

mal ehrlich ...

Ich weiß gar nicht so genau warum, aber auf dem folgenden Bild ist wirklich alles zu sehen, was ich in den letzten Wochen gestrickt habe:



Ungefähr 80% des Rückenteils einer Longjacke für mich.
Mal ehrlich, hättet Ihr den spärlichen Fortschritt Woche für Woche verfolgen wollen!? Wahrscheinlich nicht ganz so enthusiastisch, oder?
Vielleicht ist einfach "nur" Sommer. Jedenfalls ertappe ich mich dabei, abends in Richtung Strickzeug zu schauen und zu denken: "Ooch, heute nicht, lieber ausruhen ...".

Ein paar völlig strickfreie Bilder aus den letzten Wochen habe ich:


So sieht das aus, wenn sich jemand - genauer meine Ma - von den vielen Clipsen und Fühlern des Überwachungsgeräts befreit, um mal schnell "um die Ecke" zu gehen.


Die Zeil in Frankfurt, Blick nach oben ...


... nach langer Zeit mal wieder ein Konzert von "Saltatio Mortis":
brechend voll und äußerst schweißtreibend ... aber sehr klasse ...


... alle Jahre wieder: mein Lieblingsrastplatz beim Radfahren, 
manchmal auch nur ein toller Platz zum Lesen ...

Jetzt muss ich die Motivation zum Stricken irgendwo wiederfinden - die Weihnachtsstrickerei taucht schon langsam am Horizont auf und die Jacke hätte ich eigentlich auch ganz gerne.

bentota 14.08.2016, 20.37 | (0/0) Kommentare | PL

14 Tage bürofreie Zeit aka Urlaub ...

... starteten heute morgen mit deutlich länger schlafen, vor dem Frühstück ein paar Reihen stricken, rumgammeln, ...

Vorübergehend vom Büro befreit sollte es mir gelingen, hier mindestens in Sachen Stricken auf den aktuellen Stand zu kommen.

Zusätzlicher Vorsatz: ein Foto pro Urlaubstag.

bentota 20.06.2016, 11.23 | (0/0) Kommentare | PL

keinesfalls mit den kindern verscherzen

Meine Eltern - beide über 80 - sind umgezogen bzw. tun das immer noch. Das Gros liegt hinter ihnen, jetzt gilt es "nur" noch die letzen Kleinigkeiten aus dem Haus zu räumen und endlich, endlich ihre neue Wohnung einzuräumen und -richten. Und sich dann von den Wochen und Monaten des Räumens zu erholen.

Als klar war, wann sie umziehen, haben sie mich gebeten, sie beim Umzug des Telefons zu unterstützen. Hielt ich für unnötig. Trotzdem habe ich mit ihnen und den wenigen Anforderungen, die sie haben, einen Laden des magentafarbenen ehemaligen Monopolisten aufgesucht: Umzug des Anschlusses zum 01.02.2016, Telefonnummer soll bleiben und jetzt bitte auch mit Internet. Der erste Teil des Umzugs hat einwandfrei geklappt, am alten Standort wurde das Telefon zum angekündigten Zeitpunkt abgeschaltet und eine Mailbox installiert. Am neuen Standort ließ das Telefon leider auf sich warten. Zunächst (keine große Überraschung) kam der Techniker nicht zum angekündigten Zeitpunkt. Stattdessen einen Tag später ein Kärtchen im Briefkasten "Ich war da, aber Sie nicht". Ich lasse einige Telefonate, ein paar (angebliche?) Technikeraktivitäten und eine größere Anzahl mehr oder weniger fähiger oder freundlicher Call Center-Mitarbeiter aus und vermelde, dass es mir gestern gelungen ist, zum einen nicht völlig die Fassung zu verlieren und zum anderen Telefon und Internet in Gang zu setzen. 

In den letzten beiden Wochen ist sehr deutlich geworden, dass meine Eltern ohne Unterstützung völlig aufgeschmissen gewesen wären. Keines der Telefonate mit der Technik-Hotline hätten sie führen können. Da sie kein smartphone haben, wäre die DSL Hilfe App keine Option und auch das Einrichten des Routers am PC - keineswegs so simpel wie angekündigt - wäre ein Ding der Unmöglichkeit gewesen.

Das liegt nicht an meinen Eltern, sondern daran, dass die Bedürfnisse und auch Fähigkeiten dieser Generation - weil nicht mehr zur unternehmerischen Zielgruppe gehörend - schlicht nicht mehr interessieren. Der magentafarbene Riese ist nur ein Beispiel dafür.

Bis ich Gefahr laufe, so abgehängt zu werden, stelle ich mich gut mit meiner Tochter ...

bentota 14.02.2016, 17.17 | (0/0) Kommentare | PL

jede Menge los hier

Dieser Jahresbeginn hat es in sich: der Umzug meiner Eltern ist noch in vollem Gange. Auch an diesem Wochenende wurden noch Kartons vom Haus in die Wohnung gefahren und geschleppt. Aber das Ende ist in Sicht. Nächste Woche werden die großen Sachen transportiert und - ganz wichtig - das Bett zieht um. Am 01. Februar wird das Telefon umgeschaltet - so sagt der ehemalige Monopolist wenigstens - dann können die Beiden in aller Ruhe und auf kleinerer Fläche herumräumen und ankommen.

Dann ist es Zeit, mich um mein Zuhause zu kümmern. Denn ich habe Möbel übernommen, so dass hier ein Zimmer völlig umgestaltet werden muss.


(Fliegengitterschrank meiner Großeltern = sehr intensive Kindheitserinnerungen)

Im Büro hat es mich voll erwischt. Nicht nur das, was sich während meines Urlaubs angesammelt hat, hat auf mich gewartet. Nein, auch die freudige Nachricht, dass meine Projektpartnerin erkrankt ist, ohne mir eine Nachricht zu hinterlassen. Mit viel unnötigem Aufwand und einigem Herzklopfen das Projekt glatt gezogen und zwei Tage vor mich hin gekocht.

Vorbei.

Heute einen Ausflug ins Büro gemacht, um für meine Kollegin zum Geburtstag zu schmücken (sie fängt an zu arbeiten, wenn ich aufstehe), Zuhause einen Kuchen für sie gebacken und ein Geschenk zusammengemischt.





Morgen: neue Woche, neues Glück!??

bentota 24.01.2016, 21.23 | (0/0) Kommentare | PL

Aufholen!?

Hmmh, es wird mir nicht gelingen, die vergangenen 3 Monate nachzuholen. Das reale Leben hat getobt - physisch, psychisch, im Büro, Zuhause ... es hat überall viel Kraft und Aufmerksamkeit von mir verlangt.

Eine der Herausforderungen war (zum Teil: ist noch) mächtige Rücken, Schulter- und Armprobleme auf der linken Seite. Deshalb ist der Strick-Output sehr bescheiden:








Resteverwertung: ein Kurzarmpulli für mich, mit dem ich eigentlich sehr zufrieden bin. Das einzige Manko ist auf dem letzten Bild zu erkennen: der Rand rollt sich nartnäckig. Heißt: nach dem ersten Testtragen im Büro liegt der Pulli wieder im Strickkorb, damit ich das "bei Gelegenheit" abstelle. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich schon einmal ein Strickstück von unten aufgetrennt habe, entsprechend unsicher bin ich.






Geburtstagssocken für eine Freundin. Die Sockenwolle stammt aus 12fuer12.








Und endlich Gelegenheit, Babysachen zu stricken :-) Eine Kollegin, mit der ich mittlerweile befreundet bin, sollte im Juni ihr erstes Kind bekommen. Da ich beschlossen habe, dass es Babydecken nur noch für die enge Verwandtschaft gibt, hatte ich überlegt, dass das Baby drei Jacken bekommen soll. Die erste war gerade fertig (und ich besorgt, weil sie so winzig geworden ist) als der Bub als Sieben-Monats-Kind auf die Welt kam.

bentota 16.05.2015, 18.24 | (0/0) Kommentare | PL

1 von 12 - februar 2015



... schon nach der Katzenwäsche am frühen Morgen völlig ausgepowert, dann beim Arzt durchgeschleppt, dort eine Einkaufsliste bekommen, diese abgearbeitet und wieder total fertig auf die Couch geplumpst - für mehr hat es heute nicht gereicht ...

In den nächsten Tagen werde ich wohl eine Kuhle in die Couch liegen.

bentota 12.02.2015, 22.50 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

strickbuch: die farben des nordens

Bei den vielen Möglichkeiten, sich Anregungen doer Anleitungen fürs Stricken zu besorgen, "muss" man eigentlich gar keine Strickbücher mehr kaufen. Eigentlich. Seit letztem Jahr bei mir im Bücherregal: "Die Farben des Nordens" von Jutta Bücker.



schöne, stimmungsvolle Bilder, die die Atmosphäre des Nordens einfangen



keine hochkomplizierten Projekte, aber sehr viel Liebe zu schmückenden Details



das Projekt, das definitiv auf meine to-do-Liste wandert



Wer den Norden und die See mag und Freude an kleinen Strickdetails hat, wird dieses Buch mögen.

bentota 10.01.2015, 09.52 | (0/0) Kommentare | PL

kölsche jung(s) oder grinsen im gesicht

Als ich mir im vergangenen Sommer die kölschen Karo-Schuhe gekauft habe, habe ich - wahrscheinlich zum x-ten Mal - von meiner "Liebe" zu Brings berichtet.

Auch heute schaffen sie es, mir nach einem eher mittelmäßigen Tag ein fettes Grinsen ins Gesicht zu malen und mich mit kaum zu ertragender guter Laune durch die Wohnung hüpfen zu lassen.
Der Grund: "14" - das neue Album ist seit heute meines und dröhnt aus den Lautsprechern ... und sie können es noch. Die von mir so sehr verehrte Kölschrockband kommt glücklicherweise wieder stärker durch und wenigstens zwei Songs haben das Potential zu Mega-Krachern auf Konzerten.
Bonus: "Superjeilezick - das Leben ist ein Rockkonzert" - das Buch zur Band, liegt zum Lesen bereit und ich hab' so das Gefühl, dass ich heute Nacht lange lesen und wenig schlafen werde.



Bisschen verrückt!? Mag sein, macht aber gar nichts :-)

bentota 06.01.2015, 19.27 | (0/0) Kommentare | PL

vorsätze? vorsätze.



Ich gebe den ersten Wunsch meines Kalenders weiter und wünsche Euch allen "da draussen" ein gutes neues Jahr!

Schon das Jahr 2014 hat ein bisschen unter dem Motto "weniger ist mehr" gestanden: weniger Klamotten, weniger Dinge, überlegter kaufen, ... Im Großen und Ganzen hat das ganz gut funktioniert. Deshalb konkretisiere ich das in diesem Jahr zu "One in, one out". Das gilt ganz pauschal, aber besonders für Klamotten. Das ist der rote Faden. Wenn ich jetzt behaupten würde, dass ich mich sklavisch daran halten werde, würde spätestens Ende nächster Woche etwas am Horizont auftauchen, was ich unbedingt haben muss ...

Und ich habe a****n prime gekündigt.
Zum einen weil ich noch nie einen Film abgerufen habe und das aller Voraussicht nach auch nicht tun werde (die DVD, die ich zum Geburtstag geschenkt bekommen habe, habe ich noch nicht gesehen und Weihnachten gab es Nachschub). Und zum anderen weil mir die meisten Bücher auch second hand genügen. Die wenigen, die ich unbedingt ganz für mich alleine haben will, kann ich mir auch so kaufen. Mal sehen, wie das klappt, denn zugegebenermaßen ist es ungeheuer praktisch, von heute auf morgen bestellen zu können. Ist nicht mehr und irgendwie passt das auch ganz gut zur Gesamtstimmung.

bentota 03.01.2015, 18.52 | (0/0) Kommentare | PL

mal sehen ...

... inwieweit es mir gelingt, mit den Kamerabildern die letzten beiden Monate nachzuvollziehen. Nur bruchstückhaft, denn das richtige Leben hatte mich in mehr als einer Hinsicht fest im Griff.

Anfang November habe ich mich nach 12 1/2 Jahren von meinem netten kleinen Micra verabschieden müssen und ihn durch ein anderes kleines Auto ersetzt ... nach mehr als 200.000 gemeinsam gefahrenen Kilometern muss sich der "Neue" das nett sein noch erarbeiten ...



Bis Mitte Dezember hat das Leben getobt, an viel zu vielen Ecken. Aber dann. Besuch bei der Freundin im Harz und da natürlich



Am Rand gefunden:



Eine Arbeitsfreundin und ich haben den Betriebsausflug nach Köln - den wir beide wegen Krankheit absagen mussten - nachgeholt: Harry Potter Exhibition, Himmel un Äd in Peters Brauhaus und Weihnachtsmärkte satt.













Eine andere Kollegin hat mich mit einem wertvollen Hinweis in den Vorweihnachtsurlaub verabschiedet:



Jepp, in diesem Jahr war die Weihnachtszeit deutlich entspannter als sonst.
Weil ich nicht bis zum Anschlag gearbeitet habe, sondern mich schon am 15. Dezember aus dem Jahresendwahnsinn verabschieden konnte. Genug Zeit für mich, genug Zeit für Geschenke und die Menüauswahl für die Feiertage.

Wie die meisten bin ich jetzt ein bisschen matt und mit Leckereien abgefüllt und freue mich auf ein gaaanz ruhiges Wochenende. Montag und Dienstag "Notdienst" im Büro, das werden bestimmt verdammt ruhige Tage. Gelegenheit, die Ablage auf ein erträgliches Maß zu reduzieren!?

bentota 27.12.2014, 13.32 | (0/0) Kommentare | PL

RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
Suche
Es wird in allen
Einträgen gesucht.

 


... wenn ich es schaffe ;-)